Die Wintervorbereitungen laufen…

Timmendorfer Strand

Ein wundervoller Tag mit Georg am Strand

Ein goldener Herbsttag will genutzt werden und wo kann man das besser als an der Ostsee. Für uns aus Hamburg ist es nur eine kurze Fahrt zum Strand und es ist Erholung pur. Es fühlte sich an, wie ein wenig Restsommer speichern für den Winter, der mit Sicherheit kommt.

1610-georgGeorg ist ein wunderbarer Designer in Hamburg. Uns verbindet die Mode, Styling, der Sinn für Humor und fast 20 Jahre Freundschaft. Manchmal arbeiten wir zusammen, machen kleine Events oder das Styling für Kunden.
Am liebsten fahren wir gemeinsam an die See und lassen uns einfach nur treiben. Da kam dieser Herbsttag, der fast eine sommerliche Anmutung hatte und wir sind kurzerhand losgedüst.
Auf der Fahrt überlegten wir, wo wir genau hinfahren. Der Ostsee Bereich von dem ich spreche ist zwar nur von Naundorf bis Scharbeutz begrenzt, aber wir sind sicher 1610-beachstory-2nicht die einzigen mit der glorreichen Idee an die See zu fahren und da will bereits das Parken organisiert sein.

Wir entscheiden uns für Niendorf, Strandstrasse und gehen zum Niendorfer Hafen, an der Fischkiste vorbei Richtung altes Zollhaus zum Riff. An dem Strand waren wir noch nicht zusammen. Er ist etwas willkürlicher und wenn man aufs Wasser schaut, wirkt die Ostsee offener und weiter, fast wie ein Meer. Es sind sonnige 14 Grad und wir laufen Barfuss im Wasser. Frisch ist es, aber schön.
Wir gehen zurück Richtung Hafen, und machen viele Fotos. durch das Licht und die unterschiedlichen Perspektiven gibt es schöne Effekte auf den Bildern. Aus dem Auto holen wir die Picknickdecke und gehen an den Strand Richtung Timmendorf. Georg setzt sich hin und ich fange das
Turnen an. Yoga Position im Wasser, Radschlagen, 1610-handstandHandstandüberschlag und Handstand. Das Wetter und die Seeluft lassen mich immer etwas übermütig werden und es bringt auch sehr viel Spass in der weite solche Übungen zu machen. Ich nehme mir vor, mich wieder beim Ballett anzumelden, als absoluter Anfänger allerdings.

Genug geturnt und ich lege mich auch auf die Picknickdecke und geniesse den Blick aufs Wasser. Ich wünsche mir, dass der Tag niemals endet. Es ist so schön entspannt, wenige Menschen am Strand und Georg und ich amüsieren uns über die paar die am Ufer, die mit Fragezeichen in den Augen, an uns vorbei laufen.

Wir beobachten den S   tyle der Menschen, der doch ziemlich einheitlich ist. Die meisten tragen irgendwelche Joggingsneaker und Parka, als wenn sie in den Schnee gehen.
Wir geniessen den Blick aufs Wasser.

schoenesambienteDer Hunger kommt und wir fahren nach Timmendorf rein, um zu dem alt bewährten Chinesen zu gehen, den wir immer nach dem Strand besuchen. Scheint als hätte er den Sommer nicht überstanden, denn anstatt finden wir eine grosse Baustelle vor.
Weil wir uns nicht entscheiden können, wo wir etwas essen gehen, fahren wir zurück nach Hamburg und gehen zu einer Tee und Keks Veranstaltung in einem wundervollen Ambiente in der Hochallee, bei handgemachter Hausmusik und viel Kunst.

Das nenne ich mal Vorbereitungen auf den Winter, denn der kommt, ob ich will oder nicht.

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